Shantychor  Bisperode

Die "Blauen Jungs aus Bisperode" grüßen Euch!

Unser Chor  

Rückblick

Der MGV Bisperode wurde 1984 umstrukturiert. Der Männergesangverein Bisperode von 1863 begab sich musikalisch in die Welt der Shantys. Rückblickend war es genau der richtige Moment, diesen mutigen Schritt zu wagen.Innovation war dringend erforderlich.

Bisperode, ein kleiner Ort im Flecken Coppenbrügge, liegt etwa 10km von der Rattenfängerstadt Hameln entfernt, direkt im schönen Weserbergland.     

Harald Weckel, ein ehemaliger Seemann und Musiker aus Leidenschaft, nahm das Ruder in die Hand. Vereinsinterne Strömungen mussten umfahren werden.  Es ist angebracht, rückblickend die Entwicklung zu überdenken, wobei eine Rückschau nicht immer objektiv sein kann. Mehrere Vereinsmitglieder nahmen an der Neugestaltung und Entwicklung des Vereins teil.

Heute hat unser Shantychor Bisperode einen festen gesellschaftlichen Stellenwert. Ein gut geführter Verein lebt von engagierten Verantwortlichen, ihren Ideen und deren Zielsetzungen. Die damalige Grundidee hat nunmehr seit über 25 Jahren Bestand und wurde stetig mit Leben ausgefüllt. Derzeit gibt es  40 aktive Sänger und Musiker und 90 fördernde Mitglieder. Die am Dienstag stattfindenden Übungsabende werden mit Chor und Musikern durchgeführt.

Erfolg ist planbar.......

Der "Bisperoder-Shantychor" wird z.Zt. von Friedrich Rose geleitet, der bei Konzerten gekonnt, nicht nur Chor und Orchester, sondern auch die Zuhörer mit einbezieht. Das Erfolgsrezept sind Darbietungsblöcke zum Zuhören und auch zum Mitsingen. Das Programm umfasst maritime Songs, Shantys und Lieder von der Seefahrt. Sie berichten von Wind und Wellen, von fremden Häfen und vom Leben der Matrosen an Bord ihrer Schiffe. 

Eine ordentliche Portion Seemannsgarn gehört natürlich genau so dazu, wie manch derber Witz.

Das Repertoire des Chores ist sehr vielseitig und begeistert "Landratten" und "Seebären" gleichermaßen.

Zahlreiche Auftritte und Konzerte in den hiesigen Gegenden sowie bei diversen maritimen Anlässen in den  norddeutschen Hafenstädten sind ein Beweis dafür, das Shantys und romantische Seemannslieder auch in der heutigen, schnelllebigen Zeit ihre Anziehungskraft nicht verloren haben.